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Bibliographic record number: 501017

Disertation

Author: Getoš, Anna-Maria
Title: Politische Gewalt auf dem Balkan. Schwerpunkt: Terrorismus und Hasskriminalität – Konzepte, Entwicklungen und Analysen.
( Political Violence in The Balkans. Focus: Terrorism and Hate Crimes - Concepts, Developments, and Analysis. )
Type: doctoral thesis
Faculty: Pravni Fakultet
University: Albert Ludwig Sveučilište u Freiburgu
Location: Freiburg
Date: 01.12.
Year: 2010
Page: 347
Mentor: Albrecht, Hans-Jörg
Keywords: Politische Gewalt; Terrorismus; Hasskriminalität; Balkan
( Political Violence; Terrorism; Hate Crime; Balkan )
Abstract:
Die Studie befasst sich mit Grundlagenfragen zur politischen Gewalt in Form von Terrorismus und Hasskriminalität. Sowohl bei der Hasskriminalität als auch beim Terrorismus scheint die gewalttätige Radikalisierung (engl. violent radicalisation) ein Schlüsselprozess in der Beschreibung und Genese beider Phänomene zu sein (siehe Abbildung). Ein besseres Verständnis des gewalttätigen Radikalisierungsprozesses mit seinen Beschleunigern und Verlangsamern, sowie möglicher De-Radikalisierungsprozesse samt den Faktoren, die diese fördern, sollte gleichsam für die Hasskriminalität als auch für den Terrorismus von enormem kriminologischen Kenntniswert sein. Im Rahmen des gewalttätigen Radikalisierungsprozesses sind auch die gegenseitigen Wechselwirkungen beider Kriminalitätsphänomene auf und zwischen einander, sowie auf den gewalttätigen Radikalisierungsprozess selbst näher zu untersuchen. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei der Beantwortung der längst fälligen Frage nach dem Polarisierungs-, Radikalisierungs- und Eskalationspotential der Hasskriminalität gewidmet. Da es sich beim Terrorismus und der Hasskriminalität ohnehin um eng verwandte Erscheinungsformen politisch motivierter Gewalt handelt, was man spätestens beim beide Phänomene streng trennenden Definitionsversuch bemerkt, bietet es sich an, beide auch zusammen zu analysieren. Der Forschungsgegenstand umfasst daher in seinem Kernbereich den gewalttätigen Radikalisierungsprozess im Bereich der Hasskriminalität und des Terrorismus. Natürlich lassen sich gesellschaftliche Phänomene lediglich auf theoretischer-konzeptueller Ebene scharf und exakt voneinander trennen. Daraus folgt gleichsam die Notwendigkeit, periphere gesellschaftliche Phänomene am Rande in den Forschungsgegenstand i. w. S. mit einzubeziehen, da die einzelnen Übergänge zwischen den unterschiedlichen Phänomenen ebenfalls lediglich auf theoretisch-konzeptueller Ebene eindeutig markiert werden können.
Project / theme: 066-0662530-2517
Original language: GER
Research fields:
Law
Contrib. to CROSBI by: agetos@pravo.hr (agetos@pravo.hr), 3. Vel. 2011. u 15:11 sati



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