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Pregled bibliografske jedinice broj: 667750

Disertacija

Autor: Bašić, Filip
Naslov: Unterschied in der Semantik der ersten Nomina bei Mädchen und Jungen
( Differences in the first acquired nouns between girls and boys )
Vrsta: završni rad - diplomski/integralni studij
Fakultet: Filozofski fakultet
Sveučilište: Sveučilište u Zagrebu
Mjesto: Zagreb
Datum: 26. 06.
Godina: 2013
Stranica: 69
Mentor: Maja Anđel
Ključne riječi: Erstspracherwerb; Geschlechtsunterschiede; Nomina
( first language acquisition; gender differences; nouns )
Sažetak:
Insgesamt kann man sagen, dass das frühe Vokabular von Kindern überwiegend Gegenstände, Personen und Lebewesen betrifft, die sich in ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich befinden. Es finden sich aber auch Wörter für Dinge, die außerhalb ihres unmittelbaren Erfahrungsbereiches liegen. Was die Bezeichnungen von Tieren, Fahrzeugen, Gebäuden, Werkzeugen u. a. Angeht, so handelt es sich dabei wahrscheinlich meistens um Spielzeuggegenstände oder Bilder. Außer den quantitativen Unterischied zwischen den Geschlechtern, lässt sich bei Nomen auch ein kleiner qualitativer Unterschied feststellen. Mädchen benutzten mehrere Koseformen (Mami, Papi) als Jungen, während bei Jungen in einem Fall schon Schimpfwörter wie Blödmann oder Doofkopf auftreten. Zudem sind beide Jungen sozusagen spezialisiert für ein Gebiet: bei FAL treten ziemlich oft Nomen für zahlreiche Tiere (Walross, Hai, Tiger, Eisbär) auf und im Vokabular von SOE findet man oft unterschiedliche Bezeichnungen für Fahrzeuge (Eisenbahn, Zug, Laster, Flugzeug) und Begriffe aus dem Verkehr (Ampel, Kurve, Brücke). Dagegen lassen sich die Nomen im Wortschatz von den Mädchen nicht so systematisch einordnen. Einerseits wurden Nomen wie Puppe, Creme oder Baby, die zum „weiblichen“ Wortschatz gehören und meine Hypothese einigermaßen bestätigen, öfter als bei Jungen ausgesprochen, aber andererseits treten bei Mädchen einige Nomen wie Auto oder Feuerwehr, die man eher im Wortschatz der Jungen erwarten würde, sogar öfter auf als bei Jungen. Hier ist also eher die Rede von individuellen Unterschieden als von Unterschieden zwichen den Geschlechtern, denn im Alter 2 ; 0 bis 3 ; 8 findet man immer noch mehrere Gemeinsamkeiten. Kinder sind in diesem Alter noch zu jung, um die Sprache auf allen Ebenen zu beherrschen – oft ist die phonetisch-phonologische Entwicklung noch nicht abgeschlossen und Kinder haben Probleme mit der Aussprache (vor allem mit Zischlauten). Außerdem wurden hier Nomen von nur vier Kindern untersucht und daher wäre es falsch aufgrund eines kleinen Korpuses Schlüsse für die Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu ziehen. Man sollte noch weitere Untersuchungen dieser Art durchführen, um zu sehen, ob sich ähnliche Muster bei anderen Kindern wiederholen.
Projekt / tema: 130-1300869-0826
Izvorni jezik: GER
Znanstvena područja:
Filologija
Upisao u CROSBI: Maja Anđel (mandel@ffzg.hr), 22. Pro. 2013. u 18:05 sati



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